Kyla Scanlon, Finanz-Expertin und Autorin, erklärt, wie man trotz steigender Lebenshaltungskosten finanziell erfolgreich wird. Sie gibt wertvolle Spar-Tipps.
Der US-Präsident will sein Land durch Abschottung zu wirtschaftlicher Prosperität führen. Bezahlen müssen das zunächst die US-Verbraucher. Letztlich schade sein Kurs der weltweiten Wertschöpfung, warnt VDA-Chefin Müller.
Als Donald Trump sein neues Zollpaket verkündet, ist der Handel an der Wall Street gerade beendet - doch die Erwartungen über die Pläne des US-Präsidenten sind das bestimmende Thema für die Anleger. Viele hoffen offenbar, dass es so schlimm nicht kommen wird.
Um sich für lukrative Geschäfte mit der Pharmabranche aufzustellen, kauft Siemens die US-Softwarefirma Dotmatics. Es ist bereits die zweite Milliarden-Übernahme binnen weniger Monate. Die Summe soll mit Firmen-Anteilen an Siemens Healthineers und Siemens Energy bezahlt werden.
Die von Donald Trump gesetzte Frist für eine Lösung zur Zukunft von Tiktok in den USA rückt näher. Nun soll auch Amazon sein Interesse angemeldet haben.
Das Magazin "Forbes" hat das Ranking der reichsten Menschen der Welt herausgegeben. Der jüngste Milliardär der Welt ist dabei ein Deutscher, von dem es nicht mal ein Foto gibt.
Die Frist für das US-Geschäft von Tiktok läuft ab, dann droht der chinesischen App das Verbot in den USA. Kurz zuvor werden im Weißen Haus Kaufangebote von Interessenten geprüft. Laut einem Medienbericht gehört nun auch Amazon dazu.
Die Forderung der USA, politische Vorstellungen der Trump-Regierung auch außerhalb der Vereinigten Staaten durchzusetzen, sieht der BDI "mit großer Skepsis". Der Industrieverband ermutigt Unternehmer, an ihren Werten festzuhalten. Das bringe der Wirtschaft mehr.
Der Dax schließt am Mittwoch mit einem Minus von 0,66 Prozent bei 22.390,84 Punkten. Trump will um 16 Uhr die neuen Zölle bei einer Veranstaltung im Rosengarten des Weißen Hauses bekanntgeben.
Die Automobilbranche strauchelt heftig. Nicht nur die Hersteller selbst streichen viele Jobs, auch Zulieferer sind zunehmend betroffen. Jetzt trifft es Webasto. Hunderte Arbeiter sowie Verwaltungsangestellte müssen das Unternehmen verlassen.
Hierzulande sind sie kaum zu sehen, doch weltweit rollen zunehmend chinesische BYD-Autos über die Straßen. Im ersten Quartal legt der Absatz überaus deutlich zu. In Europa will der E-Autobauer weiter wachsen.
Die ApoBank muss Steuern in „mittlerer zweistelliger Millionenhöhe“ nachzahlen. Hinzu kommt ein ähnlich hoher Betrag für Verzugszinsen. Das gab die Bank nun in ihrem Jahresbericht zu. Es geht – mal wieder – um Tricksereien mit Dividenden.
Trump will Zölle auf Importe kräftig anheben. Besorgnis löst das anscheinend nicht nur bei den deutschen Autobauern aus - möglicherweise reagieren auch Konsumenten in den USA mit vorgezogenen Fahrzeugkäufen. VW und BMW melden für den dortigen Absatzmarkt im ersten Quartal höhere Verkäufe.
Gewerkschaften dienen in China eher dekorativen Zwecken. Wenn chinesische Investoren deutsche Firmen übernehmen, haben es nicht nur die Betriebsräte häufig schwer. Zu den Problemen gehören auch Sprachbarrieren und der eingeschränkte Zugang zu Informationen.
Viele Haushalte in Deutschland erhalten nach wie vor gedruckte Prospekte, manche Handelsketten haben sie jedoch auch abgeschafft. So einige Kunden bedauern die Entscheidung laut einer Befragung und passen ihr Kaufverhalten an. Apps wollen sie nicht nutzen.
Ein Mann wird per E-Mail zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, doch seine Freude ist nur von kurzer Dauer. Die positive Rückmeldung war ein Fehler.
Tesla hat im vergangenen Quartal deutlich weniger Autos auf der Welt ausgeliefert. In Europa fällt der Effekt besonders stark aus. Der Autobauer wollte in diesem Jahr eigentlich den Absatz steigern.
Die Auslieferungen von Tesla sind im vergangenen Quartal um rund 13 Prozent gefallen. Der von Tech-Milliardär Elon Musk geführte Elektroauto-Hersteller brachte 336.681 Fahrzeuge zu den Kunden, wie das Unternehmen mitteilte.
Newsmax hat nur einen Bruchteil so viele Zuschauer wie Fox News und schreibt zudem Verluste. Dennoch ist der rechte Alternativ-Kanal an der Börse plötzlich mehr wert als der Marktführer unter den US-Nachrichtensendern.
Futury will in der Rhein-Main-Region einen neuen Startup-Hotspot aufbauen und damit Berlin Konkurrenz machen. Auf dem Bau statt im hippen Loft. Das große Hindernis? Die Bürokratie in Deutschland, sagt Geschäftsführer Charlie Müller bei "So techt Deutschland".
Der DWS wird schon seit längerer Zeit der Vorwurf gemacht, grüne Finanzprodukte als "grüner" verkauft zu haben als diese tatsächlich sind. Die Deutsche-Bank-Tochter selbst spricht von "überschwänglichem" Marketing. Dieses Greenwashing wird jetzt teuer - und das nicht zum ersten Mal.
Geopolitische Herausforderungen setzen Deutschlands Industrie zunehmend unter Druck. Die Folgen sind schon jetzt immens: Unternehmen bauen etliche Stellen ab - allein im vergangenen Jahr verlieren Zehntausende ihren Job. Die Zollpolitik von US-Präsident Trump dürfte diesen Trend noch befeuern.
Noch liegen die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD nicht vor - doch die deutsche Wirtschaft schlägt bereits Alarm: Die Fraktionen müssten die Dramatik der Lage endlich erkennen und entsprechend handeln - sonst gehe es wirtschaftlich weiter bergab.
Es sind immer noch überwiegend Männer, die junge, innovative Firmen gründen. Eine Umfrage zeigt: Die Gründe davon sind vielfältig - auch traditionelle Rollenbilder und gesellschaftliche Erwartungen spielen eine Rolle. Der Start-up-Verband fordert Gegenmaßnahmen von der Politik.
Es regnet kaum, es fließt weniger Schmelzwasser aus den Alpen. Früher als üblich führt der Rhein weniger Wasser als nötig, um die Binnenschifffahrt auf normalem Niveau zu halten. Experten sind alarmiert, es gibt kaum Aussichten auf kurzfristige Abhilfe.
Ein Rentner und seine Frau mit Demenz wurden einfach vom Bus an der Haltestelle stehen gelassen. Nun ging der Fall vor ein britisches Gericht, doch eine große Zahlung gab es nicht.
Seit über 25 Jahren gibt es die als Franchisemodell funktionierenden Service Stores an deutschen Bahnhöfen. Jetzt wickelt die Deutsche Bahn die eigene Marke ab. Stattdessen sollen die bisherigen privaten Betreiber die Geschäfte selbst weiterentwickeln.
Die Union möchte die Berechnung der Standardrente von 45 auf 47 Jahre anheben. Was unbedeutend klingt, würde für Rentner auf ewig Rentenkürzungen bedeuten. Focus online zeigt, was das für Ihr Einkommen bedeutet.
Gold blickt auf eine sensationelle Kursentwicklung zurück. Doch wie viel Gold sollte man Depot halten? Untersuchungen zeigen: Die optimale Quote ist höher als meistens gedacht.
In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses will Donald Trump seine Zollpläne präsentieren. Nach seinen Angaben sollen diese "alle" Länder betreffen. Berichte sprechen von einer möglichen Einfuhrsteuer in Höhe von 20 Prozent auf die meisten Importe.
Nach zwei Abstürzen und einer Reihe von Pannen ist das Vertrauen in den Flugzeugbauer Boeing angeknackst. Konzern-Chef Ortberg setzt auf Flucht nach vorn, um das zu ändern: Bei einer Anhörung vor dem US-Senat plant er, schwere Fehltritte des Unternehmens einzuräumen.
US-Präsident Trump will in Kürze hohe Zölle verhängen. Während die Furcht vor einem Handelskrieg wächst und die US-Börsen kräftig verlieren, kaufen Anleger Gold. Ein Ende der Rally scheint nicht in Sicht.
Die gesetzliche Rente steht vor großen Herausforderungen – sinkendes Rentenniveau, steigendes Eintrittsalter und höhere Besteuerung sind nur einige der Entwicklungen. Diese 10 wichtigen Fakten helfen, den Überblick zu behalten.
Der US-Präsident wird in Kürze wohl die nächsten Zölle verkünden, bei den US-Anlegern sorgt das weiter für Unsicherheit. Gold ist weiterhin ein gesuchter Hafen. Börsenneuling Newsmax - ein Medienoutlet, das Amerikas Konservative bedient - legt nach fulminantem Start weiter zu.
Langfristig führt nichts an der Elektromobilität vorbei, sind Branchenkenner überzeugt. Falls die EU das Verbot neuer Verbrenner-Modelle ab 2035 kippt, drohen deutsche Autobauer noch weiter abgehängt zu werden - und das Verhältnis zur Politik wäre endgültig vergiftet.
Die Kosten für das Recycling von Autos müssen eigentlich die Hersteller übernehmen. Hierbei haben sich aber mehrere deutsche Autobauer abgesprochen und Informationen zum Nachteil der Verbraucher zurückgehalten. Die EU klagt dagegen. Die Kommission verhängt harte Strafen.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat es bereits angekündigt, nun liegt der Vorschlag auch schriftlich vor: Autoproduzenten sollen mehr Zeit bekommen, EU-Klimaregeln einzuhalten. Brüssel verschafft damit Volkswagen und Co. mehr Flexibilität.
Die Ausgaben deutscher Kommunen sind zuletzt deutlich stärker gestiegen als deren Einnahmen. Daraus resultiert ein wachsendes Defizit. Vor allem ein Bereich treibt die kommunalen Kosten im vergangenen Jahr nach oben.
Gehälter von mehr als 6000 Euro pro Monat und die stabile Wirtschaft locken derzeit Fachkräfte in den benachbarten Zwergstaat Luxemburg. Doch eines sollten Zuwanderer bedenken.
Autohersteller haben sich zum Nachteil von Recyclingunternehmen und Verbrauchern jahrelang rechtswidrig abgesprochen. Sie müssen deswegen Millionen zahlen.
Bevor Tesla seine globalen Verkaufszahlen präsentiert, liefern die wichtigsten europäischen Märkte bereits Daten. Da sieht es nach einem Debakel für den E-Autobauer aus. Um fast zwei Drittel bricht der Absatz in Schweden, Dänemark und den Niederlanden ein. Das Kassengift ist Konzernchef Musk selbst.
Innerhalb von 24 Stunden nach Beginn seiner Präsidentschaft wollte Trump für Frieden in der Ukraine sorgen. Die Hoffnung, dass er Putin zu einem "Deal" bewegt, hatte für kräftige Gewinne bei ukrainischen Staatsanleihen gesorgt. Doch nun ist Trump "stinksauer" auf Putin und die letzten Kursgewinne sind verpufft.
In Bewerbungsgesprächen entscheidet sich nicht nur das Unternehmen für einen Bewerber, sondern auch der Bewerber für das Unternehmen. Wir präsentieren 10 Fakten zu Bewerbungsgesprächen, die garantiert weiterhelfen.
MEGA statt MAGA. Make Europe great again ist das neue Motto am Aktienmarkt. Denn Donald Trump setzt den US-Börsen schwer zu. In Europa gehen die Kurse dagegen durch die Decke.
Die Krise der Autoindustrie setzt auch Ford zu. Der Druck auf die Marke wächst, auch durch den amerikanischen Mutterkonzern. Nun protestieren die Mitarbeiter in Köln. Mit Warnstreiks will die IG Metall gegen drohende Jobverluste vorgehen.
Während Union und SPD um den Koalitionsvertrag feilschen, befindet sich Deutschlands Wirtschaft weiter im Sinkflug. Für eine erfolgreiche Kanzlerschaft sollte Friedrich Merz unbedingt diese drei Ratschläge aus der Wirtschaft befolgen.
In den Filialen der US-Restaurantkette Hooters werden Gäste ausschließlich von Frauen in Shorts und Tanktops mit einem tiefen Ausschnitt bedient. Nicht nur das Konzept ist aus der Zeit gefallen. Das Unternehmen strauchelt auch wirtschaftlich.
Die finnische Hauptstadt Helsinki senkt den eigenen CO2-Fußabdruck mit einem Schlag deutlich: Das letzte große Kohlekraftwerk Helen geht vom Netz. Bis 2029 folgt der Komplettausstieg.
Deutschlands Wirtschaft ist 2024 geschrumpft. Doch ein Blick auf die Einzeldaten zeigt: Es gibt ein Nord-Süd-Gefälle – jetzt allerdings andersherum als früher.
Auf welchen alltäglichen Luxus verzichten Sie, weil er einfach zu teuer geworden ist? Das war die Frage im Online-Forum Reddit. Die Antworten zeigen, wie sehr die Deutschen unter Inflation und Steuererhöhungen zu leiden haben.
Mit Spannung wartet die Welt auf Trumps angekündigten Zollrundumschlag. Ein Insider lässt durchblicken, fast alle Handelspartner der USA müssten mit Aufschlägen von 20 Prozent rechnen. EU-Kommissionschefin von der Leyen sagt, man habe dagegen einen "starken Plan" in der Schublade.
Bayers Gerinnerungshemmer Xarelto verliert in diesem Jahr seinen Patentschutz - und dem Konzern brechen Milliardeneinnahmen weg. Die Leverkusener wollen nachlegen und haben mehrere Medikamente im Regal, denen sie Spitzenumsätze zutrauen. Das laufende Jahr ist wegweisend für den Konzern.
Die USA sind für viele Gründerinnen und Gründer das Nonplusultra. Auch Lili Radu wagt deshalb den Schritt von Deutschland über den großen Teich. In "Startup - Jetzt ganz ehrlich" berichtet sie von den Herausforderungen und dem Einfluss von Donald Trump.
Die zerstörte Gaspipeline Nordstream ist Gegenstand von Verhandlungen zwischen den USA und Russland über einen Frieden in der Ukraine. Eine möglicherweise spektakuläre Lösung rückt näher.
Ein umfassender Handelskrieg zwischen China und den USA hat sich bis jetzt nicht bewahrheitet. Dennoch beeinflussen Trumps Zölle die chinesische Wirtschaft. Das hat nicht nur negative Auswirkungen. Die Entwicklung der Industrie hat sich in den letzten Monaten verbessert.
Die USA sind für viele Gründerinnen und Gründer das Nonplusultra. Auch Lili Radu wagt deshalb den Schritt von Deutschland über den großen Teich. In "Startup - Jetzt ganz ehrlich" berichtet sie von den Herausforderungen und dem Einfluss von Donald Trump.
Schwache Kakaoernten in Westafrika verteuern dieses Jahr den Preis von Schokolade in Deutschland. Das Phänomen ist nicht neu, die Erträge sinken bereits seit Jahren. Eine Trendumkehr ist wenig wahrscheinlich.
Das Südchinesische Meer ist weitgehend unerforscht. Das macht es für Energieunternehmen besonders interessant. Ein chinesischer Konzern entdeckt in der Region jetzt ein Ölfeld. Testbohrungen lassen auf ein bedeutendes Vorkommen schließen.
Anfang März sagt Ursula von der Leyen der Autoindustrie bereits Erleichterungen bei den Flottengrenzwerten zu. Aber auch das Verbrenner-Aus ab 2035 könnte fallen. Aus einem neuen Papier wird auf Druck der Kommissionschefin das Ziel bereits gestrichen.
Ein pensionierter Mann schenkt sein Haus einer Kellnerin, doch seine Familie lässt das nicht auf sich sitzen und klagt. Das Gericht kommt zu einer eindeutigen Entscheidung.
Weil schon rund 20 Prozent der Patienten zu vereinbarten Terminen nicht erscheinen, fordern Ärzteverbände jetzt eine "No-Show-Gebühr" von bis zu 100 Euro.
OpenAI erhält 40 Milliarden Dollar von Investoren. Die Firma hat große Pläne. Zu einem Problem könnte ausgerechnet Mitgründer Elon Musk werden, der den Umbau des Unternehmens verhindern will.
Seit klar ist, das Donald Trump mit seinen Zollankündigungen am 2. April ernst macht, fallen weltweit die Kurse. Auf allen Seiten scheint es nur Verlierer zu geben. Vermögenssicherung ist das Gebot der Stunde.
Für Mittwoch kündigt US-Präsident Trump den "Liberation Day" an, an welchem er seinen großen Zollplan vorstellen möchte. Das könnte auch die deutsche Wirtschaft hart treffen, analysiert DIW-Chef Fratzscher. Besonders leiden würde wohl vor allem ein Sektor.
Mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs ziehen sich westliche Firmen aus Russland zurück. Allerdings sind es weniger als oft angenommen. Ein Einfrieren des Konflikts könnte deutschen Firmen wieder einen Riesen-Markt erschließen.
Die Trump-Regierung führt ihren Kampf gegen Gleichstellung und Inklusion jetzt international. Unternehmen, die mit der US-Administration zusammenarbeiten, sollen ihre Diversitätsprogramme einstampfen. Das gilt offenbar weltweit.
Der Abwärtstrend der vergangenen Woche setzt sich nicht fort, die US-Börsen schließen überwiegend freundlich. Die Sorge vor einem Handelskrieg treibt die US-Anleger allerdings weiter um, sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt.
Union und SPD streben in einer möglichen gemeinsamen Koalition das Jahr 2038 als Ziel des Kohleausstiegs an. Das Ergebnispapier der Arbeitsgruppe Klima und Energie sieht zudem vor, Reservekraftwerke einzusetzen, um den Energiepreis zu stabilisieren. Dagegen läuft nun der Stromkonzern RWE Sturm.
Hygieneskandal bei Sukiya: Kunden finden ein Insekt und eine Ratte im Essen der beliebten japanischen Restaurantkette. Ein Großteil der Filialen schließt vorübergehend.
Das Südchinesische Meer ist weitgehend unerforscht. Das macht es für Energieunternehmen besonders interessant. Ein chinesischer Konzern entdeckt in der Region jetzt ein Ölfeld. Testbohrungen lassen auf ein bedeutendes Vorkommen schließen.
Der deutsche Staat gibt viel mehr aus, als er einnimmt. Gleichzeitig schwächelt die Wirtschaft. Dennoch sinkt die Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt. Dabei helfen die Inflation und Sondereffekte im Bundeshaushalt.
Klar, die Strecke der Riedbahn ist 2024 fünf Monate voll gesperrt, Pendler müssen Geduld und Zeit mitbringen. Allerdings scheint sich die umfassende Sanierung gelohnt zu haben. Die Deutsche Bahn meldet zumindest deutlich pünktlichere Züge und weniger Störungen. Sie ist aber nicht vollständig glücklich.
Der Maschinenbauverband VDMA sieht die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD in "die falsche Richtung" gehen und befürchtet schwindenden Reformeifer. Auch die drohenden US-Sonderzölle und hohe Energiepreise bereiten der Industrie große Sorgen.
Trump drängt auf den Verkauf von Tiktok. Ihm zufolge gibt es auch großes Interesse an der Plattform, eine Einigung mit dem chinesischen Mutterkonzern Bytedance sei möglich. Allerdings bleibt der Algorithmus ein Streitpunkt.
Die EZB peilt eine Inflationsrate von gut zwei Prozent an. Im März liegt die Teuerung knapp über der Marke. Experten des Ifo rechnen nicht damit, dass sich in den kommenden Monaten daran viel ändert.
Kaum im Amt, droht der US-Präsident allen möglichen Staaten mit der Erhebung von Zöllen. Damit will er eigentlich die USA stark machen. Analysten sehen das allerdings anders.
LVMH und Richemont dominieren den Luxusmarkt, doch mit Wellendorff hält ein Familienunternehmen dagegen. FOCUS online sprach mit PR-Chefin Claudia Wellendorff über den Erfolg und warum die Aussage des Schwiegervaters so wichtig ist.
Discounter Aldi senkt Preise für über 30 Grundnahrungsmittel. Darunter sind Produkte wie Oliven- und Sonnenblumenöl, Cornflakes, Müsli, Brot, Honig und Nuss-Nougat-Creme.
Ein großes Unternehmen verliert einen Topmanager und stellt diesen zunächst von seiner Tätigkeit frei. Ein ganz gewöhnlicher Vorgang. Mit einem kurzen Eintrag auf der Plattform LinkedIn sorgt der langjährige Marketingchef von Ekeda in dieser Situation allerdings für Aufsehen - und Lacher.
BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen sind dem aktuellen Automarkt nicht mehr gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von EY. Gleich drei Dinge lassen die Gewinne auch dieses Jahr sinken.
Eine Steuerprüfung in Frankreich kommt zu der Auffassung: Die Familie Geiss könnte Steuervorteile abgegriffen haben, die ihr nicht zustanden. Der französische Staat fordert von ihnen deswegen laut einem Bericht sieben Millionen Euro - und will ein Luxus-Hotel der Familie zwangsversteigern.
An den Börsen geht es weiter nach unten. Schon in Asien gab es Einbußen, nun auch in Frankfurt beim Dax. Auslöser dürften Äußerungen von Donald Trump sein.
Über mehr als ein Jahrzehnt leitet Paul Marchant die Modekette Primark. Nach einer externen Untersuchung tritt er jetzt jedoch von seinem Posten zurück. Dabei geht es um Fehlverhalten gegenüber einer Frau.
US-Präsident Trump stellt vieles aus der Amtszeit seines Vorgängers auf den Prüfstand. Dem könnte auch die Rechtsgrundlage für den Datenaustausch mit der EU zum Opfer fallen. Betroffenen Firmen wird bereits geraten, sich mit "Exit-Strategien" gegen die mögliche Entwicklung zu wappnen.
Brüssel würde den von Trump angezettelten Handelskrieg gerne vermeiden. Kurz bevor der US-Präsident seine Zollentscheidungen verkündet, zeichnet sich das Reaktionsschema der EU ab. Im Visier sind zunächst amerikanische Agrarprodukte. Doch die weitere Liste ist lang.
China pumpt Milliarden in seine Großbanken: Vier staatliche Institute erhalten frisches Kapital in Höhe von 66 Milliarden Euro. Ziel ist, die Kreditvergabe anzukurbeln – als Antwort auf schwaches Wachstum, Immobilienkrise und wachsenden Druck durch US-Zölle.
Anleger, die sich für unruhige Zeiten wappnen wollen, können von Investment-Legenden wie Warren Buffett und Charlie Munger einiges lernen. Durch kluges Anlegen und ein sparsames Leben wurden sie zu Milliardären. ntv.de stellt den Ansatz vor.
Die Weltwirtschaft ist in Aufruhr. Die USA verhängen Zölle, Lieferketten müssen robuster werden, und KI könnte die Industrie revolutionieren. Im Interview erzählt der Geschäftsführer der Fabriksoftware-Schmiede Forcam Enisco, Oliver Hoffmann, wie deutsche Industrie-Unternehmen darauf reagieren.
US-Präsident Trump verärgert die Fed, während die US-Börsen zusehends die Dominanz verlieren. Jetzt müssen Europa und Deutschland ihre Chance nutzen, ihre wirtschaftliche und geopolitische Stärke auszubauen.
Der MDax-Konzern hat zwei schwierige Jahre hinter sich. Jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass nach dem Silikon- und Biotechgeschäft bald auch andere Sparten wieder auf Wachstum schalten.
Lego hat ein niederländisches Unternehmen für Betonblöcke vor Gericht angeklagt. Der Spielzeug-Riese begründet die Klage mit der möglichen Schädigung ihres Markenrufs.