Zu Besuch in Dr. Torsten Beyers »Web, But Green!«-Podcast.
Das Buch, das sich keiner wünschen würde. Das rohe, unbehauene Skelett von HTML und CSS. Elemente, Attribute, Selektoren, Eigenschaften. Keine Erläuterungen, keine Beispiele, kein Kontext. Kein »New York Times«-Bestseller (das Buch ist kostenlos).
Der neueste Teil der E-Book-Reihe zu HTML-Handwerk und -Minimalismus, mit Berührungspunkten zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der besten Dokumentensprache, die jemals spezifiziert wurde.
HTML ist die Sprache des Webs; es gibt einen Qualitätsstandard – eine Erwartung – für HTML, aber wir machen davon keinen Gebrauch; dies hätte jedoch einige Vorteile, unter anderem, dass es uns einen und helfen würde, weitere Herausforderungen anzugehen; was wiederum noch besser für unser Feld und das Web wäre.
Über eine Geschichte, die etwa 2010 begann, und in der Webstandards die Trennung von Belangen erleichtern – und Frameworks sie erschweren.
Du willst Websites neu bauen: Die Vorteile daran, neue Lösungen kennenzulernen, sind groß, und die Fähigkeit, eine Website auf eine neue Basis zu stellen, nützlich. Du willst aber auch iterieren, und über einen langen Zeitraum kontinuierlich Verbesserungen vornehmen. Warum uns eine Neigung zum Iterieren zu besseren Entwicklern macht.
Die neue Ausgabe von »The Web Development Glossary« verschafft einen Überblick über die Webentwicklung, wie ihn kaum ein anderes Buch oder Website bietet – mit mehr als 3.000 Begriffen und Konzepten, sowie Erklärungen von Wikipedia und MDN Web Docs.
Organisationen können langsam sein. Etwas, das sie langsam macht, sind Prozesse. Ein Teil von Prozessen besteht aus Genehmigungen. Genehmigungen sind aber nicht immer notwendig.
Wenn Gutes als unproblematisch erachtet werden kann, und gezeigt werden kann, dass es mit allem Probleme gibt, dann … probieren wir mal etwas mit KI.
Es gibt viele Optimierungsvektoren – SEO, Performance, Barrierefreiheit &c. –, aber das Optimieren nur einer Dimension kann nicht nur teuer, sondern sogar kontraproduktiv sein. Über das Optimieren von Optimierungen.
Das nächste Büchlein der HTML-Reihe: »Apart from discussing the appropriate use and the subtleties of HTML elements, this edition covers general topics like conformance, maintainability, and the balancing of optimization vectors. It also covers topics like attribute minimization, void elements, metadata, table buttons and button links, and even CSS art.«
Jede Website und App braucht dieser Tage sogenanntes »soziales Markup«, Metadaten zur ganzheitlichen und hübscheren Darstellung in sozialen Medien und Messenger-Apps. Über das Minimum, das an HTML benötigt wird.
Man kann zwischen mindestens zwei Herangehensweisen an Barrierefreiheit im Web unterscheiden: zugängliche Websites und Apps zu produzieren (aktive Barrierefreiheit), und zugänglich machende Software zu erstellen (passive Barrierefreiheit). Wie das Verfolgen nur eines Ansatzes einer größeren Vision von Zugänglichkeit im Weg steht.
»Suche Junior-Entwickler mit fünf Jahren Berufserfahrung.« Über den Bedarf, mehr für Kandidaten und Gemeinschaft zu tun, und einen Einstellungsprozess, der es als Auftrag betrachtet, neue Talente auszubilden und hochzubringen.
Unsystematisch, valid, semantisch, zugänglich, unbedingt notwendig und hyperoptimiert – das sind die grundlegenden HTML-Stile. Ein Artikel mit Beispielen, Kombinationen und Ansichten zur Bestimmung und Wahl des eigenen Stils.
Eine Frage, die mehrere Antworten liefert – zu Grundwissen, Grundqualität, Professionalität und Anspruch. Und ein Mittel gegen bedingungslos akzeptierte Schlamperei.
Eine Zusammenfassung und Überarbeitung der ehemaligen O’Reilly-Titel »The Little Book of HTML/CSS Frameworks«, »The Little Book of HTML/CSS Coding Guidelines« und »The Little Book of Website Quality Control« (2015/2016) – und eine andere Perspektive auf das Handwerk.
Gedanken und Grundsätze zum Management von Engineering-Teams: Von »Googliness« und »Competence, Caring, Conviction« über Systeme und Prozesse, Kommunikation und Delegation, Teamfokus und -gesundheit hin zu Vertrauen und Bescheidenheit.
Wie gehen Sie Beförderungen und Gehaltserhöhungen an? Sind diese an ein Jahresgespräch gekoppelt, an zyklische Ereignisse wie Performance-Reviews, oder hängen sie von Ihrer eigenen Initiative ab? Investieren Sie in die Vorbereitung Ihres Falls, oder »freestylen« Sie? Ein paar Gedanken dazu, was Ihre Chancen verbessern kann.
Der dritte Teil der englischsprachigen HTML-Reihe: »Apart from discussing the appropriate use and subtleties of HTML elements, this edition touches on code consistency, class use, bundler output, but also poem markup, link types,—and even declaration repetition.«
Das Feld der Frontend-Entwicklung befindet sich in einer Krise, bedingt durch eine unvollständige, fehlinterpretierte Definition sowie die Ideen »Webentwicklung als Wegwerfprodukt« und »Webentwicklung gleich Softwareentwicklung«. Warum die Frontend-Entwicklung mehr als nur Entwicklung ist, und was wir tun können (und sollten).
Geteilter Code (»Embed-Code«) ist Code, der auf anderen Websites und -apps eingebunden wird, wie Social-Media-Widgets. Es gibt viele Probleme mit solch geteiltem Code – und vier Attribute, die ihn besser machen und auf die Sie achten können.
Wenn Ihnen HTML als Handwerk wichtig ist, wenn Sie sich als HTML-Minimalist verstehen, wenn Sie gerne Grenzen ausloten (und auch mal überschreiten), dann ist dies vielleicht nicht das, aber ein richtiges Buch für Sie: mit 10 Beispielen aus der Praxis, die untersucht und optimiert werden.
Webentwicklung ist ein großes Feld. Um das Verständnis sowie den berühmten Blick über den Tellerrand zu erleichtern, bietet »The Web Development Glossary« Erklärungen und Definitionen für mehr als 2.000 Begriffe und Abkürzungen der Web- und Softwareentwicklung.
HTML bietet viel Potential zur Performance-Optimierung, denn einiges Markup kann einfach weggelassen werden. Ein Überblick über optionales Markup, von optionalen Tags über optionale Anführungszeichen bis hin zu Attributswert-Defaults.